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Nelson Mandela Bay

von redakteur

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Port Elizabeth ist 2002 gemeinsam mit Uitenhage, Despatch und weiteren Orten nach dem Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela benannt worden. Unter seinen Bewohnern wird die Stadt ganz liebevoll PE genannt. Aufgrund ihres industriellen Charakters mag sie auf den ersten Blick auf einige Besucher nicht besonders beeindruckend wirken. Sie hat nichtsdestotrotz sehr sehenswerte Ecken und Plätze. Vielmehr ist es jedoch eine Studentenstadt mit besonderem Wohlfühlfaktor. Denn je länger man sich dort aufhält, desto eher offenbart sich der Charme, über den die ‚windy city‘ verfügt.

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Bestimmt kennt ihr diese Stadtführer, die 100 Dinge auflisten, die in einer Stadt getan oder gesehen werden sollten. Ein solcher existiert auch zu Port Elizabeth und kann unter dem folgenden Link aufgerufen werden. Die dortigen Aufnahmen zeigen, was diese Stadt an der Ostküste Südafrikas so ausmacht: Kunst und Kultur, Geschichte und seine Denkmäler, Natur und Tierwelt sowie seine Strände und Buchten.

http://blog.nmbt.co.za/blog/entry/101-things-to-do-in-and-around-port-elizabeth

Bei einem Aufenthalt von kurzer Dauer lohnt sich ein Besuch des Addo Elephant Parks, ein Abendessen und ein Hunters Gold (Cider) in der Strandbar ‚Something Good‘ und ein Besuch Sardinia Bays zum Sonnenuntergang. So würde ich zumindest den ersten Tag in PE verbringen. Wer einen entspannten Tag zwei genießen möchte, der besucht bei gutem Wetter einen der Märkte (Nr. 23, 35, 38 & 72) und den St George’s Park für ein Picknick. Diejenigen, die die touristische Seite von PE kennenlernen möchten, können sich auf die Route 67 (http://www.nmbt.co.za/listing/route_67.html) und den Donkin Heritage Trail begeben. Dieser führt 5km durch die Stadt zu insgesamt 51 Sehenswürdigkeiten Port Elizabeths. Eine Karte dazu findet ihr hier: http://www.nmbt.co.za/uploads/1/files/doc_donkin_heritage_trail_map.pdf ! Das Donkin Reserve verfügt über einen weitläufigen Rasenplatz, welcher Anfang des 19. Jahrhunderts vom Gouverneur Sir Rufane Donkin angelegt wurde. In Gedenken an seine verstorbene Frau Elizabeth errichtete er auf dieser Fläche eine Pyramide, das Donkin Memorial (siehe Foto). Ihr hat die Stadt auch seinen Namen zu verdanken. Auf dem zweiten Bild ist zu sehen, wie Mosaiksteine diesen Platz heute zieren. Ein Leuchtturm, der 1861 neben dem Denkmal erbaut wurde, beherbergt die Touristeninformation von Port Elizabeth. Dort sind weitere Informationen zu touristischen Zielen in Erfahrung zu bringen. Selbst ich habe in neun Monaten noch nicht alle Ecken kennengelernt undbin schon sehr gespannt auf die kommenden zwei Monate in meiner zweiten Heimat.

Diese Neuigkeit ist den Themenbereichen Dienstleistungen, Nützliche Informationen, Unterwegs & Wohnen & Leben zugeordnet.

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Ein Gedanke zu „Nelson Mandela Bay

  1. Liebe Mareike,
    dies war also der 1. Bericht, oder habe ich einen verpaßt? Aufgerufen habe ich ihn unter heimatbruecke.com
    Der Bericht ist sehr informativ und über die angegebenen Links kann man ja noch viel mehr erfahren.
    Bin schon gespannt auf den nächsten Artikel!

    Liebe Grüße
    Oma

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